In einer Nacht, woanders

poladjan-woanders

Rowohlt Berlin, 176 Seiten, Gebunden.
ISBN: 978-3-87134-717-7

Pressestimmen

»Mit ihrem Buch bereitet die in Moskau geborene Debütantin in zahlreichen Momentaufnahmen farbig und leuchtend den Gegensatz zweier Kulturräume auf.«
(Björn Hayer in „Die Welt“ vom 01.10.2011)

»Katerina Poladjans ziemlich packendes Romandebüt: Es mag ein eigentümlicher Hintersinn in der Klangnähe der Worte Sterben, Erben und Verderben liegen, denn so ein Erbe fördert zuweilen dunkle, höchst unliebsame Details der Familiengeschichte zutage. Ein beliebtes Sujet für Krimis und Psychothriller. Als solcher lässt sich das packende Romandebüt Katerina Poladjans lesen. Auf nicht einmal zweihundert Seiten entfaltet sich eine drei Frauengenerationen erfassende Familientragödie, die einem Schauer über den Rücken jagt. (…) In atemlosem Stakkato, im suggestiven Präsens erzählt die Protagonistin ihre geisterhafte, bedrückende Reise in die russische Nacht und die eigene Herkunft.«
(Sabine Berking in der „FAZ“ vom 10.01.2012)

»Das Buch verschlingt seine LeserInnen – (…) Dieser grandiose Roman ist für diejenigen, die gerne in Familiengeschichten stöbern und nicht erschrecken, wenn es heftig wird. Maschas Schilderungen in der Ich-Perspektive packen die LeserInnen an Kopf und Kragen, sie werden von diesem Buch regelrecht verschlungen.«
(Tanja Kummer auf DRS 3 Schweizer Radio am 17.01.2012)

»Es ist eine Reise zu sich selbst, die Mascha unternimmt. Eine Reise, auf der sie sich ihren Ängsten und Erinnerungen stellt. (…) Es ist ein anrührender Roman, verfasst in einer klaren, dezidierten Sprache.«
(Frankfurter Rundschau)

»Atemlos, perkussiv und dennoch weich, stimmungsvoll und nachdenklich. Eines der besten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe.«
(Fatih Akin im Buchreport)

»Mit Poesie und Sinnlichkeit lotet Katerina Poladjan den Abgrund aus, der sich dort für ihre Heldin auftut. Es ist, als würde dieser Ort nur noch in einer Zwischenwelt existieren, schwebend zwischen Traum- und Wachbewusstsein.«
(Christa Schmidt, SR 2)

»Durch die kraftvolle Anverwandlung wird die Geschichte zu einer authentisch neuen, zu einer eigenen und das Debüt von Katerina Poladjan zu einem literarischen Versprechen«
(Barbara von Becker, Diwan, BR)